DROSSELGASSE, HÖLLENGASSE & ALTSTADT

 

Drosselgasse und Altstadt

Das Herz der Rüdesheimer Altstadt – hier werden Sie mit „GUDE“ begrüßt! Treffpunkt für Rüdesheimer und Gäste aus aller Welt. Hier spielt die Musik! Fröhlich und klassisch – Romantisch und fetzig – Aus Blech und aus Holz – Von früh bis spät. 144 Meter Lebensfreude in Weingasthäusern und Gartenschänken. Lassen Sie sich begeistern von der Einzigartigkeit der Drosselgasse.
www.drosselgasse.de

Höllengasse und Rheinterrasse Assmannshausen

Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Auch wenn wir Sie gut betten, bietet Assmannshausen eine ungebremste Auswahl an abendlicher Unterhaltung und guter Laune. Urgemütliche Kellerlokale und Weinstuben, rhythmische Tanzbars und Wirtshäuser mit geballter Stimmung lassen die Nacht kurz und den Flirt mit der sprichwörtlich rheinischen Fröhlichkeit lang werden. Genussvolle Stunden auf der Sonnenseite des Rheins. Auf schattigen Laubenterrassen zeigt sich der perfekte Tag für einen Besuch in Assmannshausen. Geschmackvolle regionale Küche und Gerichte für den Feinschmecker, begleitet von vollmundigen Assmannshäuser Spätburgundern locken zu unbeschwertem Wohlgefühl mit Blick auf die märchenhafte Szenerie des Rheins.

Rüdesheimer Adelshöfe

In der Oberstraße befinden sich eine Reihe schöner alter Höfe aus verschiedenen Kulturepochen: der Frankensteiner Hof, der Ritter‘sche Hof und der Bassenheimer Hof. Der unzweifelhaft schönste aller Rüdesheimer Adelshöfe in der Oberstraße ist der ab dem Jahre 1292 erbaute Brömserhof. Der Brömserhof das Museum für mechanische Musikinstrumente.

Klunkhardshof

Der Klunkhardshof ist ein monumentaler, in leichtem Knick geführter, zweigeschossiger Fachwerkbau aus der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Die massive Rückwand ist die Wehrmauer der ältesten Ortsbefestigung. Der Hof war ehemals Besitz der angesehenen Rüdesheimer Familie Klunkhard, aus der auch ein früher Abt des Klosters Eberbach hervorgegangen ist. Heute ist dieser Hof einer der prächtigsten Bauten Alt-Rüdesheims.

Adlerturm

Der 20,5 Meter hohe spätgotische Eckturm der alten Stadtbefestigung wurde im 15. Jahrhundert erbaut und lag früher unmittelbar am Rhein. Das im Kellergeschoss liegende Verlies war nur durch eine Öffnung im Gewölbescheitel zugänglich. Im vorigen Jahrhundert befand sich im Turm das Gasthaus „Zum Adler“, von dem sich auch der Name des Turmes ableitet. Johann Wolfgang von Goethe nahm dort während seiner Rüdesheimer Aufenthalte Quartier.

Glockenspiele

Als Attraktionen sind zwei Glockenspiele jeden Tag von 9.30 bis 22 Uhr zu bewundern. Eines ertönt zu jeder vollen Stunde vom Turm des Rüdesheimer Schlosses. Holzfiguren symbolisieren die vier großen Weinjahrgänge des 20. Jahrhunderts. Das Gegenstück, mit Glocken aus Meißner Porzellan, ist in den Fenstern von Siegfrieds Mechanischem Musikkabinetts zu bestaunen und wird zu jeder halben Stunde gespielt.

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