DER NOVEMBER IST SCHÖN

 

 

 

Der November ist schön …

… DER RHEINGAU SOWIESO!
Die passende Kombination, um auf einer unserer vielen Wanderrouten die herbstliche Landschaft zu erkunden.
Vom “Eibinger Klosterrundweg” über den “Rotweinweg Assmannshausen” bis hin zur Riesling-Schleife „Himmel und Höllenberg“ erwarten Euch tolle Wanderungen mit fantastischen Ausblicken und vielen Sehenswürdigkeiten.

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DER NOVEMBER IST SCHÖN – der Rheingau sowieso: die passende Kombination, um auf einer unserer vielen Wanderrouten die herbstliche Landschaft zu erkunden. Vom „Eibinger Klosterrundweg“ über den „Rotweinweg Assmanshausen“ bis hin zur „Großen Rüdesheimer Runde mit Schleife Ramstein“ erwarten Sie tolle Wanderungen mit fantastischen Ausblicken und vielen Sehenswürdigkeiten.

Die Gelegenheit ist super – hier in Rüdesheim gibt es wirklich viel zu entdecken!

Große Rüdesheimer Runde

Groß ist bei dieser Runde das Wandererlebnis auf jeden Fall: Als Wanderfreund sollte man sich mindestens 3,5 Stunden frei halten, denn hier warten 13,4 km Strecke und 463 Höhenmeter darauf, begangen zu werden.

Wichtige Punkte auf dieser Strecke: Rüdesheim, Assmannshausen, Aulhausen und das Niederwald-Denkmal. Beste Aussichstpunkte gibt es natürlich auch: Zur Brömserburg, zur Burgruine Ehrenfels, zum Mäuseturm von Bingen, ins Oberrheintal und ins Mittelrheintal. Kurz und gut: Bei dieser schönen Wanderung gibt es vier Stunden lang wirklich viel zu sehen!

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Riesling Schleife Himmel und Höllenberg

An den nach Süden ausgerichteten Hängen wird fast ausschließlich Spätburgunder angebaut. Die Erfolgsgeschichte des Spätburgunders im Rheingau beginnt mit den Zisterziensermönchen. Sie kamen aus dem Burgund in den Rheingau und gründeten Kloster Eberbach. Schon sie wussten die einzigartige Lage des Assmannshäuser Höllenberg zu schätzen. Namensgeber sind die steilen Schieferhänge. Der Name leitet sich von Halde (Hang) ab und hat nichts mit der „Hölle zu tun“.

Die Wiesen am Klosterwald zeugen von der Rheingauer Klosterkultur. Nicht weit von hier befand sich das ehemaligen Zisterzienserinnenklosters Marienhausen, das Kloster Eberbach unterstand. Heute ist noch die Marienkirche auf dem Gelände des St. Vincenzstifts in Aulhausen zu besichtigen.

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Rotweinweg Assmannshausen

Dieser Weg hat es in sich: Der Rotweinweg Assmannnshausen zeigt auf rund 11,7 km die herrlichsten Aussichtspunkte auf die Weinberge und das Rheintal. Als Wander-Fan sollte man gut 4 Stunden Zeit mitbringen.

Im Ortskern von Assmannshausen geht es los, die Tour führt über Teile des Rheinsteigs und am Jagdschloss Niederwald vorbei, in Richtung Höllenberg, dann an einen Aussichtspunkt über dem Panorama des Binger Lochs, anschließend in Richtung Aulhausen und über den Klostersteig wieder zurück. Ein großer Rundweg, der rundum begeistert.

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Germaniarunde

Wandern statt Gondeln, das ist der Vorzug der Germaniarunde. Der Rundweg ist 5 km lang, weist einen Höhenunterschied von 230 Metern auf und kann in gut 1,5 Stunden gegangen werden.

Startpunkt für alle Wanderer ist die Straße „Am Eibinger Tor“ in Rüdesheim. Von dort aus führt der Weg in die Weinberge und dort auf den Rheinsteig bis zum Niederwald-Denkmal, wo uns ein wirklich unglaubliches Panorama erwartet. Dann geht es weiter zum Niederwaldtempel, zum Rebenhaus, in die Weinbergslage „Rüdesheimer Rottland“ und dann entspannt zurück in die Altstadt von Rüdesheim.

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Eibinger Klosterrundweg

Der Eibinger Klosterrundweg ist mit einem Höhenunterschied von 84 Metern auf 3,9 km eine gemütliche leichte Tour, für die man sich ungefähr 1 Stunde Zeit nehmen sollte.

Die Route startet an der Anlage des Klosters St. Hildegard in Richtung Niederwald mit tollen Aussichten in den Rheingau, das Rhein-Main-Gebiet und den Odenwald. Er führt an Hildegardis-Ruh vorbei zum Ebental-Plateau, dann geht es dann durch ein idyllisch-stilles Waldstück und ein Naturschutzgebiet, bis die schöne Wanderung dann wieder am Kloster St. Hildegard endet.

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Aulhäuser Töpferrunde

Eine reizvolle kleine Tour, die mit 4,3 km leicht in etwa 1,25 Stunde erwandert oder gegangen werden kann, das ist die Aulhäuser Töpferrunde.

Sie ist benannt nach dem ehemaligen Töpferort Aulhausen, in dem die Wanderer starten. Die Strecke führt in Richtung Kammerforst, einem der größten unzerschnittenen Waldgebiete Deutschlands. Bis zur Hälfte der Tour sind ca. 115 Höhenmeter zu bewältigen, dann geht es wieder hinab. Eines der Highlights: Der Schafshof von 1352, der heute als Feriendomizil für die Benediktinerinnen von St. Hildegard dient. Zu guter Letzt erwartet Aulhausen die Wanderer mit leckerer regionaler Küche.

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